Auris Subtilis | Das CD-Label aus Sachsen für Klassik und mehr

Wolfgang Amadé Mozart Serenade B-Dur KV 361 Gran Partita

Warenkorb anzeigen „Villa Koerner – Kammermusik von Theodor F. Kirchner“ wurde Ihrem Warenkorb hinzugefügt.

16,00 

Mozarts in jeder Hinsicht größte Bläserserenade – hier live eingespielt von der Sächsischen Bläserakademie unter Leitung von Niksa Bareza – ist die in B-Dur KV 361, wohl von 1781, für dreizehn Instrumente – je zwei Oboen, Klarinetten, Bassetthörner und Fagotte, vier Hörner und „Contra Basso“, wie Mozart selber notierte. Die eigentliche kompositorische Leistung dieser vorbild- und nachfolgerlosen „Nachtmusik“ – „Gran Partita“ steht von fremder Hand auf dem Autograph – ist die restlose Bewältigung der klanglichen Herausforderung durch ein so massives Bläserensemble. Das Ergebnis ist eine meisterhafte Instrumentationsstudie von bezaubernder Klangpoesie und gleichzeitiger Klangpracht und -gewalt.

Sächsische Bläserakademie
Niksa Bareza

Wolfgang Amadé Mozart
Gran Partita
Serenade B-Dur KV 361
für 12 Bläser und Kontrabass
Live recording Mai 2006

Mozarts in jeder Hinsicht größte Bläserserenade ist die in B-Dur KV 361, wohl von 1781, für dreizehn Instrumente – je zwei Oboen, Klarinetten, Bassetthörner und Fagotte, vier Hörner und „Contra Basso“, wie Mozart selber notierte. Die eigentliche kompositorische Leistung dieser vorbild- und nachfolgerlosen „Nachtmusik“ – „Gran Partita“ steht von fremder Hand auf dem Autograph – ist die restlose Bewältigung der klanglichen Herausforderung durch ein so massives Bläserensemble. Das Ergebnis ist eine meisterhafte Instrumentationsstudie von bezaubernder Klangpoesie und gleichzeitiger Klangpracht und -gewalt.

Die Sächsische Bläserakademie wurde 1990 von Solobläsern der Robert-Schumann-Philharmonie Chemnitz gegründet, um sich neben dem Opern- und Konzertdienst anspruchsvoller Kammermusik zu widmen. In der klassischen Oktettbesetzung, mit obligatem Kontrabass, werden vor allem die Serenadenmusik des 18. und 19. Jahrhunderts, aber auch Werke des 20. Jahrhunderts vom Sextett bis zum Nonett gepflegt. Einen weiteren Schwerpunkt des Repertoires bilden größer besetzte Kompositionen für Bläser, die in Zusammenarbeit mit Musikern sächsischer Spitzenorchester realisiert werden.

Niksa Bareza hat als Chefdirigent und Generalmusikdirektor der Robert-Schumann-Philharmonie Chemnitz seit seinem Amtsantritt 2001 bis Ostern 2005 hat Bareza den gesamten „Ring des Nibelungen“ von Richard Wagner bereits fünfmal in Chemnitz geleitet. ie Aufführungen erhielten jedes Mal höchstes Lob.
Die Neueinstudierungen „Freischütz“, „Fliegender Holländer“, „Elektra“, „Rosenkavalier“, „Arabella“, „Lohengrin“ und „Ariadne auf Naxos“ wurden ebenfalls von der Kritik begeistert aufgenommen. Damit hat Bareza in Chemnitz alle wichtigen Opern von Strauss und Wagner in den letzten Jahren dirigiert.

1.
Serenade B-Dur KV 361 Gran Partita - Largo (Wolfgang Amadé Mozart)
2.
Serenade B-Dur KV 361 Gran Partita - Menuetto (Wolfgang Amadé Mozart)
3.
Serenade B-Dur KV 361 Gran Partita - Adagio (Wolfgang Amadé Mozart)
4.
Serenade B-Dur KV 361 Gran Partita - Finale (Wolfgang Amadé Mozart)

Das könnte Ihnen auch gefallen …

Französische Bläsermusik im Barockgarten Lichtenwalde

Mit französischer Kammermusik von Charles François Gounod (1818–1893) und Louis Théodore Gouvy (1819–1898) stellt die Sächsische Bläserakademie in ihrer neuen CD nicht nur äußerst reizvolle Kompositionen der Romantik vor, sondern auch ein eher unbekanntes, aber keineswegs weniger glanzvolles Juwel aus Sachsen: den unmittelbar vor den Toren der Stadt Chemnitz liegenden Barockgarten Lichtenwalde.

inkl. 19 % MwSt.

zzgl. Versandkosten

Details16,00  In den Warenkorb

Jana Büchner – Gedanken der Liebe

Die vorliegend im September/Oktober 2011 eingespielte CD ist ein Kleinod als Liedportrait für die Mozartpreisträgerin Jana Büchner, bei dem Wert auf die Verwendung adäquater Fortepianos aus der Werkstatt für historische Tasteninstrumente Martin Schwabe in Leipzig passend zur Gestaltung der Lieder in ihrem historischen Kontext gelegt wurde. Verwendet wurde ein Fortepiano nach Anton Walter (Wien 1795) und ein Fortepiano von Ignaz Pleyel (Paris 1846).

Die Aufnahme des vom Horn und Fortepiano begleiteten Liedes Freundschaft oder Liebe von Joseph Rudolph Lewy dürfte eine sehr seltene oder gar Ersteinspielung sein.

inkl. 19 % MwSt.

zzgl. Versandkosten

Details16,00  In den Warenkorb

Hubertusmesse auf Schloss Augustusburg

Alljährlich folgen im Herbst Hornisten in Sachsen einem Jahrhunderte alten Brauch, um in der Schlosskirche auf Augustusburg die Hubertusmesse zu blasen. Sie stimmen sich und ihre Gäste damit auf die sich zurückziehende Natur und den nahenden Winter im Wandel der Jahreszeiten ein und gedenken des Heiligen Hubertus, der einst gleichsam einen inneren wie seelischen Wandel vollzogen hat.

Den Hornstudenten der Klasse Prof. Thomas Hauschild der Hochschule für Musik „Felix Mendelssohn-Bartholdy“ in Leipzig durch die vorliegende Tonaufnahme verbunden mit der Präsentation des Schlosses Augustusburg als Jagdschloss eine dokumentierende „Visitenkarte“ zu verschaffen, ist als Dankeschön und Ermunterung zu verstehen. 

inkl. 19 % MwSt.

zzgl. Versandkosten

Details16,00  In den Warenkorb

10 Symphonies – Carl Philipp Stamitz

Als Weltersteinspielung editiert das Label auris subtilis in einer Doppel-CD und mit einer musikwissenschaftlichen Einleitung von Alexander Keuk zehn der überwiegend in Paris entstandenen Sinfonien von Carl Philipp Stamitz (1745 – 1801).
Seit über zwanzig Jahren widmen sich Normann Kästner und Laien- und Profimusiker der Region Chemnitz/Zwickau in Leidenschaft und Hingabe dem Repertoire der Klassik und Frühklassik. Das ehrgeizige Ergebnis der Recherchen und die Noteneinrichtung durch Normann Kästner und einer Vielzahl von Proben, den Aufnahmen und Konzerten des Ensembles Amadeus kann sich mit der vorliegenden Einspielung hören und sehen lassen.

inkl. 19 % MwSt.

zzgl. Versandkosten

Details24,00  In den Warenkorb

„Meine Liebe hat er mit sich genommen“

Ein bewegendes Bild des Lebens Clara und Robert Schumanns zeichnet diese CD der Preisträgerin der Deutschen Schallplattenkritik von 2002, Mechthild Bach. Nach dem Konzept ihres Liedbegleiters Lucius Rühl, das auf der ersten Clara-Schumann-Biographie aus dem Jahre 1903 von Berthold Litzmann basiert, entstand diese außergewöhnliche Erzählung aus Liedern und Rezitationen, vereinnahmend und berückend gelesen von dem Schauspieler Michael Schütz.

inkl. 19 % MwSt.

zzgl. Versandkosten

Details16,00  In den Warenkorb

Visit Us On FacebookVisit Us On PinterestVisit Us On Instagram