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Modersohn Sax Quartett – a tribute to bach

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Das Saxophonquartett des Chemnitzer Komponisten,  Arrangeur und Saxophonisten Christoph Modersohn verneigt sich vor der Größe des Leipziger Thomaskantors, in dem es mit Schlichtheit versucht, die strukturelle Klarheit und die unversiegbare Fülle melodischer Motive hervortreten zu lassen.

Christoph Modersohn ist freischaffender Saxophonist, Komponist und Arrangeur in Chemnitz und Dresden – er wirkt zwischen den Welten des Jazz und der sogenannten „klassischen“ Musik für Saxophon, denn für dieses Instrument sind eine Vielzahl von Kompositionen entstanden, ehe es seinen dominierenden Einzug in den Jazz hielt.

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Wege zu Bach – Modersohn Sax Quartett

Christoph Modersohn
Friedemann Seidlitz
Dittmar Trebeljahr
Thomas Seibig

Johann Sebastian Bach (1685–1750)
Orgelchoral „Christ ist erstanden“ BWV 627
Canon á 4 aus „Musikalisches Opfer“ BWV 1079
Fantasie und Fuge g-Moll BWV 542
Vorspiel aus „Ich hab mein Sach‘ Gott heimgestellt“ BWV 707
Choral „Christ ist erstanden“
Sonate für Flöte und Cembalo BWV 1030

Robert Schumann (1810–1856)
aus „Sechs Fugen über den Namen BACH“ op. 60
Nr. 3 „Mit sanften Stimmen“ und Nr. 5 „Lebhaft“

David Liebman (geb. 1946)
„In Bach’s Studio“ für Saxophonquartett

Christoph Modersohn (geb. 1967)
„BACH-Walzer“

Das Saxophonquartett des Chemnitzer Komponisten,  Arrangeur und Saxophonisten Christoph Modersohn verneigt sich vor der Größe des Leipziger Thomaskantors, in dem es mit Schlichtheit versucht, die strukturelle Klarheit und die unversiegbare Fülle melodischer Motive hervortreten zu lassen.

Christoph Modersohn ist freischaffender Saxophonist, Komponist und Arrangeur in Chemnitz und Dresden – er wirkt zwischen den Welten des Jazz und der sogenannten „klassischen“ Musik für Saxophon, denn für dieses Instrument sind eine Vielzahl von Kompositionen entstanden, ehe es seinen dominierenden Einzug in den Jazz hielt.

Die vier Musiker des Modersohn Sax Quartetts leben in Chemnitz und Dresden. Ihre familiären und künstlerischen Wurzeln sind örtlich in Thüringen, in der Lausitz, in Leipzig, Halle, Brandenburg, sogar in Worpswede auszumachen. Sie spielen in Jazzclubs, Kirchen, Galerien, Sinfonieorchestern und Opernhäusern. Noten aller Genres sind ihnen unter die Finger gekommen – Vielseitigkeit und Neugier sind ihnen eigen. Jeder mit unterschiedlichem Gepäck ausgerüstet, hat seine eigenen Geschichten und Erfahrungen mitgebracht. Die hohe Sensibilität füreinander bildet die Grundlage für ein gemeinsames Miteinander. Bach kam dabei bislang nicht vor – wenngleich Begegnungen mit ihm in jedem zum Greifen nah vorhanden sind.

Auf den Wegen zu Bach geht es nicht um historische Aufführungspraxis, auch nicht um den Versuch, den typischen Sound eines „klassischen“ Saxophonquartetts meets Bach zu crossovern. Dem Darstellen und Herausarbeiten der einzigartigen strukturellen Klarheit und Linienführung, der harmonischen Vielfalt und der unversiegbaren Fülle melodischer Motive, die in genialer Weise immer der Idee des Werkes dienlich sind, fühlen sich die Musiker verpflichtet. Damit nehmen Sie sich als Musiker selbst zurück, zollen einen Tribut an Komponist und Werk, der sie wiederum selbst packt und inspiriert – bei der Beschäftigung mit den Noten und im Konzert.

 

1.
Orgelchoral „Christ ist erstanden“ BWV 627 (Johann Sebastian Bach (1685–1750))
2.
„Mit sanften Stimmen“ aus „Sechs Fugen über den Namen BACH“ op. 60 Nr. 3 (Robert Schumann)
3.
„In Bach's Studio“ (David Liebman (geb. 1946) )
4.
„BACH-Walzer“ (Christoph Modersohn (geb. 1967) )

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