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Wie lieblich schallt – Sächsisches Hornquartett

16,00 

Alte und romantische Volkslieder werden vom Sächsischen Hornquartett auf innige und auch auf schmetternde Weise geblasen. Frank Höhnerbach liest die meisten der Liedtexte vorab und bringt den Wert der Worte mit besonderer Eindringlichkeit nahe. Zu hören sind „Innsbruck, ich muß dich lassen“, „Ännchen von Tharau“, „An der Saale hellem Strande“, „Der Mond ist aufgegangen“, „Kein Feuer, keine Kohle“, „Heidenröslein“, „Wer hat dich, du schöner Wald“, „Wie lieblich schallt“ und weitere. Die Musiker erzählen mit ihren Hörnern eine ganz persönliche Geschichte sächsischer Kammermusik- und Freundschaftstradition.

Wie lieblich schallt …
Alte und romantische Volkslieder

Sächsisches Hornquartett
Frank Höhnerbach liest Texte und Gedichte

Alte und romantische Volkslieder werden vom Sächsischen Hornquartett auf innige und auch auf schmetternde Weise geblasen. Frank Höhnerbach liest die meisten der Liedtexte vorab und bringt den Wert der Worte mit besonderer Eindringlichkeit nahe. Zu hören sind „Innsbruck, ich muß dich lassen“, „Ännchen von Tharau“, „An der Saale hellem Strande“, „Der Mond ist aufgegangen“, „Kein Feuer, keine Kohle“, „Heidenröslein“, „Wer hat dich, du schöner Wald“, „Wie lieblich schallt“ und weitere. Die Musiker erzählen mit ihren Hörnern eine ganz persönliche Geschichte sächsischer Kammermusik- und Freundschaftstradition.

Schläft ein Lied in allen Dingen · A song lies slumbering in all things
Text: Joseph Freiherr von Eichendorff (1788-1857)

Mir ist ein fein’s braun’s Mägdelein · A lovely brown lass has crossed my mind

All mein Gedanken · My every thought
Lochheimer Liederbuch ca. 1450/60

Ännchen von Tharau · Ännchen von Tharau
Text: Simon Dach (1605-1659) · Melodie: Friedrich Silcher (1789-1860)

Innsbruck, ich muß dich lassen · Innsbruck, I now must leave thee
Text: wahrscheinlich Kaiser Maximilian (1459-1519) Melodie: Heinrich Isaac (1450-1517)

An der Saale hellem Strande · On the bright banks of the River Saale
Text: Franz Kugler (1789-1826) · Melodie: Friedrich Ernst Fesca (1789–1826)

Wenn ich ein Vöglein wär · If I were a little bird
Text/Melodie: wahrscheinlich fränkisch (um 1800)

In einem Kühlen Grunde · In a cool dale
Text: Joseph Freiherr von Eichendorff (1788-1857) Melodie: Friedrich Glück (1793-1840)

Im schönsten Wiesengrunde · In the loveliest of meadow dales
Text: Wilhelm Christian Ganzhorn (1818-1880) · Melodie: Friedrich Silcher (1789-1860)

Kein Feuer, keine Kohle · No fire, no coal Text und Melodie aus dem 18. Jahrhundert I

ch hab die Nacht geträumet · I dreamt at night … Text: August Zarnack (1777-1827)

Die Blümelein, sie schlafen· The little flowers are fast asleep
Melodie: anonymus um 1600

O Täler weit, o Höhen · O valleys wide, O towering heights
Text: Joseph Freiherr von Eichendorff (1788-1857) Melodie: Felix Mendelssohn-Bartholdy (1809-1847)

Es steht ein Lind · A lime tree stands
Text und Melodie: anonymus um 1540

Wunder über Wunder ·Miracle of miracles Text: Joseph
Freiherr von Eichendorff (1788-1857)

Das Lieben bringt groß Freud · Life brings bounteous joy
Melodie: Friedrich Silcher (1789-1860), schwäbisch

Wer hat dich, Du schöner Wald · O lovely forest, who made thee
Text: Joseph Freiherr von Eichendorff (1788-1857) Melodie: Felix Mendelssohn-Bartholdy (1809-1847)

Lied des Einsiedlers · The hermit’s song
Text: Hans Jacob Christoph von Grimmelshausen (1620/21-1676)

A Liedl aus dr Hamit· A song from home
Melodie: Anton Günther (1876-1937), erzgebirgisch

Abendlich schon rauscht der Wald· The woods rustle in the evening light
Text: Joseph Freiherr von Eichendorff (1788-1857)

Vergaß dei Hamit net · Never forget thy native land
Melodie: Anton Günther (1876-1937), erzgebirgisch

Der Mond ist aufgegangen· The moon has arisen
Text: Matthias Claudius (1740-1815) · Melodie: Johann Peter Abraham Schulz (1747-1809)

Heidenröslein·Rose of the heath
Text: Johann Wolfgang Goethe (1749-1832) · Melodie: Heinrich Werner (1800-1833)

Des Knaben Wunderhorn · The boy’s magic horn
Text: aus „Des Knaben Wunderhorn“ hrsg. von Achim von Armin (1781-1831) und Clemens Brentano (1778-1842)

Wohl auf nun getrunken · To your health, now quaff
Melodie: wahrscheinlich aus Tirol um 1800

Die Königskinder ·The royal children Text: aus Westfalen · Melodie: anonymus

Wie lieblich schallt · How lovely the horn doth blare
Text: Christoph von Schmid (1768-1854) Melodie: Friedrich Silcher (1789-1860)

Abendempfindung · Evening contemplation
Text: Joachim Heinrich Campe (1746-1818)

Erscheinungstermin: 7.Juli 2009
Aufgenommen im April 2009 in der Kirche im Rehabilitationszentrum für Blinde und Sehbehinderte, Chemnitz

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ALBERT DIETRICH, ROBERT SCHUMANN, JOHANNES BRAHMS
Sonate „F-A-E“ für Violine und Klavier
ROBERT SCHUMANN
Sonate Nr. 2 d-moll op. 121 für Violine und Klavier.

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