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Die Donati Orgel – in der Schloßkapelle Lichtenwalde

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Im heute restaurierten Zustand ist der Donati-Orgel in der Schlosskapelle Lichtenwalde ihre wahrlich bewegte Geschichte und ihrer engen Verbindung zu Ebersdorf nicht anzusehen. Maßgeschneidert für die Schlosskapelle in Lichtenwalde und entstanden nach einem Vorbild in der Stiftskirche Ebersdorf zog die Orgel im Krieg 1945  zunächst stark beschädigt als Ersatz für das dortige Original in die Stiftskirche nach Ebersdorf um. Dort restauriert und dem Zeitgeschmack entsprechend verändert, leistete sie ihren Dienst bis zum Abschluss der Sanierungsarbeiten im Schloss Lichtenwalde einschließlich der wieder instandgesetzten Schlosskapelle. Das barocke Kleinod nach Lichtenwalde wieder zurückzuführen lag nahe, die weitgehende Wiederherstellung des Originalzustandes war ein großer Wunsch, die Umsetzung ein Wagnis, der hohe handwerklich-künstlerische und finanzielle Aufwand eine immense Herausforderung.

Eine kleine Dokumentation dieser Geschichte ist auf dieser CD festgehalten, da sie Fotos und Tonaufnahmen sowohl im Zustand vor der Umsetzung von der Stiftskirche Ebersdorf und nach der Restaurierung und Fertigstellung in der Schlosskapelle Lichtenwalde enthält und somit zwei unterschiedliche Ansichten und Klangbilder vermittelt. Dafür konnten die Sopranistin Jana Reiner und der Frauenkirchenkantor Matthias Grünert gewonnen werden.

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Jana Reiner – Sopran
Matthias Grünert – Orgel

Im heute restaurierten Zustand ist der Donati-Orgel in der Schlosskapelle Lichtenwalde ihre wahrlich bewegte Geschichte und ihrer engen Verbindung zu Ebersdorf nicht anzusehen. Maßgeschneidert für die Schlosskapelle in Lichtenwalde und entstanden nach einem Vorbild in der Stiftskirche Ebersdorf zog die Orgel im Krieg 1945  zunächst stark beschädigt als Ersatz für das dortige Original in die Stiftskirche nach Ebersdorf um. Dort restauriert und dem Zeitgeschmack entsprechend verändert, leistete sie ihren Dienst bis zum Abschluss der Sanierungsarbeiten im Schloss Lichtenwalde einschließlich der wieder instandgesetzten Schlosskapelle. Das barocke Kleinod nach Lichtenwalde wieder zurückzuführen lag nahe, die weitgehende Wiederherstellung des Originalzustandes war ein großer Wunsch, die Umsetzung ein Wagnis, der hohe handwerklich-künstlerische und finanzielle Aufwand eine immense Herausforderung.

Eine kleine Dokumentation dieser Geschichte ist auf dieser CD festgehalten, da sie Fotos und Tonaufnahmen sowohl im Zustand vor der Umsetzung von der Stiftskirche Ebersdorf und nach der Restaurierung und Fertigstellung in der Schlosskapelle Lichtenwalde enthält und somit zwei unterschiedliche Ansichten und Klangbilder vermittelt. Dafür konnten die Sopranistin Jana Reiner und der Frauenkirchenkantor Matthias Grünert gewonnen werden. Die Fotos stammen von Wolfgang und Kristin Schmidt, die Aufnahme und das Mastering realisierte Markus Gottschall.

Weiß und golden glänzend prunkt die Donati-Orgel auf der Empore der Schlosskapelle, geschnitztes Blattwerk rankt sich in den Ecken des Gehäuses und in der Mitte kündet das Wappen derer von Watzdorf vom Ruhm Lichtenwaldes. Besser: kündet wieder davon. Denn die Vergoldung konnte nicht über glänzen, die Schleierbretter auch dem Unbedarf testen nicht verbergen, was der Orgel bis Juni 2012 noch fehlte: ihre Stimme. Wo die Orgelpfeifen aufgereiht hätten stehen müssten, klafften Löcher. Spieltisch und Gehäuse waren restauriert, sieben Register eingebaut, kleinere Orgelstücke auf dem Instrument seit der geglückten Umsetzung aus der Stiftskirche Ebersdorf nach Lichtenwalde im Dezember 2009 spielbar – mehr erlaubte die Sparvariante zunächst nicht.

Benefizkonzerte der Sächsischen Mozart-Gesellschaft e.V., verbunden mit einem Spendenaufruf und das Engagement des Fördervereins „Schloss und Barockgarten Lichtenwalde e. V.“ einschließlich beachtlich hoher privater Beteiligung, ermöglichten die Fertigstellung der Orgel und die Vorstellung dieser CD-Aufnahme, deren Besonderheit in der dokumentarischen Vergleichsmöglichkeit des Klangbildes der Orgel vor der Restaurierung in der Stiftskirche Ebersdorf und dem jetzigen restaurierten Zustand in der Schlosskapelle Lichtenwalde besteht.

Aufgenommen im März 2009 und Juli/September 2012, Erscheinungstermin: 3. Oktober 2012

Joseph Haydn 1732–1809
Fünf Stücke für die Flötenuhr HOB XIX (aufgenommen in der Stiftskirche Ebersdorf)
Five Pieces for Mechanical Organ
Menuet
Menuet
Menuet
Der Kaffeeklatsch
Allegro ma non troppo

Johann Sebastian Bach 1685–1750
Prealudium C-Dur BWV 567
Fantasie C-Dur BWV 570
Fuge C-Dur über ein Thema von T. Albinoni BWV 946
Erhalt uns, Herr, bei deinem Wort BWV 1103  (aufgenommen in der Stiftskirche Ebersdorf)
Herzlich lieb hab ich dich, o Herr BWV 1115 (aufgenommen in der Stiftskirche Ebersdorf)
Jesu, meine Glaubens Zier aus Schemellis Gesangsbuch BVW 472
Die güldne Sonne, voll Freud und Wonne aus Schemellis Gesangsbuch BWV 451
Der Tag ist hin aus Schemellis Gesangsbuch BWV 447

Giovanni Battista Bassani um 1657–1716 Sonata

Heinrich Schütz 1585–1672 Ich will den Herren loben allezeit
Geistliches Konzert für Sopran und Orgel SWV 306

Johann Simon Mayr 1763–1845 Gran Preludio

Alessandro Stradella 1639–1682 Aria di Chiesa für Sopran und Orgel

Franz Anton Hugl 1706–1745 Prelude et Fugae quarti toni

Allesandro Scarlatti 1660–1725 Speranze mie Kantate für Sopran und Orgel

Felix Mendelssohn Bartholdy 1809–1847 Andante D-Dur

Elsbeth Forner 19. Jhd. Marsch in Es-Dur

(Wenn nicht anders angegeben, sind die Aufnahmen in der Schlosskapelle Lichtenwalde aufgenommen.)

CD Total 54’52“

as – o 5039-1000 auris Organum
EAN 4260077710394
2012 auris subtilis® LC 12021

aufgenommen / recorded: Ebersdorf, März 2009 Lichtenwalde, Juli / September 2012
Aufnahme und Mastering / Recording and mastering: Markus Gottschall
Übersetzung / English translation J. Bradford Robinson
Fotos / Photos: Wolfgang und Kristin Schmidt
Produktionsleitung / Producer: Franz Streuber
Design und Produktion / Design and Production
auris subtilis ® www.auris-subtilis.de

1.
Fünf Stücke für die Flötenuhr HOB XIX - Menuet (Joseph Haydn (1732–1809))
2.
Prealudium C-Dur BWV 567 (Johann Sebastian Bach (1685–1750))
3.
Ich will den Herren loben allezeit Geistliches Konzert für Sopran und Orgel SWV 306 (Heinrich Schütz (1585–1672))
4.
Marsch in Es-Dur (Elsbeth Forner 19. Jhd. )

Di Musik klingt asoj schejn! – Klezmer di tswaijte

Die zweite Klezmer-CD von Harts un Neschome erscheint Anfang September 2016 pünktlich zum 10-jährigen Jubiläumskonzert des Freiberger Ensembles. Um die herausragende Soloklarinettistin der Mittelsächsischen Philharmonie, Anja Bachmann und deren befreundete Musiker, scharen sich ein begeistert-treues Publikum und Anhänger in tanzender Lebensfreude und lachend trauriger Melancholie – Bitter und Süß.

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Franns von Promnitzau – Goldberg-Variationen BWV 988

Eigenwillig ungewohnt interpretiert Franns von Promnitzau  Bachs Goldberg-Variationen auf der Thüringisch-Gräfenrodaer Orgel und versieht das CD-Booklet mit eigenem Text, hörens- und lesenswert.

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So hat sich bis zum heutigen Tag ein romantisch-warm empfundener Streicherklang als Markenzeichen der Dresdner Philharmonie erhalten, der klangliche Wohllaut des Orchesters, ein Blühen und Glänzen, das seinesgleichen sucht.

Die im Booklet abgebildete und im Besitz des Fördervereins der Dresdner Philharmonie e.V. befindliche Violine mit dem Zettel „Sanctus Serafin“ ist eine echte und originale Arbeit dieses Meisters aus Venedig von ca. 1725-1730. Seit über 12 Jahren wird dieses kostbare Instrument von Wolfgang Hentrich gespielt, der es wie seinen Augapfel hütet und ihren weichen warmen Klang besonders schätzt. “Sie ist zu allem fähig, auch zu ganz süßen Tönen“ schwelgt er.

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Mährische und Slowakische Folklore, klingt wie Zimbalmusik nun halt ohne Zimbal. Die eigenen Bearbeitungen der Lieder nehmen Einflüsse aus der ungarischen und rumänischen Folklore, sowie ein wenig Jazz und Klassik auf. SlowaCzech spielt temperamentvolle Folkloremusik hauptsächlich aus dem südlichen Mähren und der Slowakei. So kommt auch der Name zustande. Es ist eine Ableitung der englischen Namen „Slovakia“ und „Czech Republic“. In Ihrem Repertoire befinden sich jedoch auch zahlreiche Stücke, die ursprünglich aus Ungarn, Rumänien und anderen mittelosteuropäischen Ländern stammen. Mit den eigenen Bearbeitungen wird den Stücken ein unverwechselbarer Charakter verliehen, jedoch ohne den Anspruch einer ethnomusikologisch korrekten Interpretation. Die vier jungen Musiker bearbeiten und interpretieren die Musik so wie sie sie empfinden und wie sie ihnen gefällt. So bringen sie in die Musik Elemente der klassischen Spieltechnik und Harmonie sowie auch Einflüsse anderer Musikstile wie Jazz und Folk.

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