Auris Subtilis | Das CD-Label aus Sachsen für Klassik und mehr

auris classic

10 Symphonies – Carl Philipp Stamitz

Als Weltersteinspielung editiert das Label auris subtilis in einer Doppel-CD und mit einer musikwissenschaftlichen Einleitung von Alexander Keuk zehn der überwiegend in Paris entstandenen Sinfonien von Carl Philipp Stamitz (1745 – 1801).
Seit über zwanzig Jahren widmen sich Normann Kästner und Laien- und Profimusiker der Region Chemnitz/Zwickau in Leidenschaft und Hingabe dem Repertoire der Klassik und Frühklassik. Das ehrgeizige Ergebnis der Recherchen und die Noteneinrichtung durch Normann Kästner und einer Vielzahl von Proben, den Aufnahmen und Konzerten des Ensembles Amadeus kann sich mit der vorliegenden Einspielung hören und sehen lassen.

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AETHER – Kompositionen von Konstantinos D. Kakavelakis

Die vorliegende Edition gründet auf Freundschaft, Liebe und Ethos. Tief verwurzelt ist in Deutschland die Liebe und die Faszination, die einer Vorstellung von der griechischen Kultur, sei es durch den Besuch des Landes in den letzten Jahrzehenten oder durch die Deutschen Klassiker und Romantiker als Hellas entspringt. Umgekehrt sind Griechen durch unsere Kultur, die Begegnung bei unseren Besuchen, ihrem Tätigsein in Deutschland und letztlich auch durch familiäre Bindungen den Deutschen nahe und verbunden. Das schlägt sich nicht jeden Tag an die Oberfläche, aber es schwingt mit in der Luft.

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Aufblick – Verdi, Wolf, Urbaitis, Reger und Nystedt

Mit dieser Einspielung dokumentiert der Kammerchor der Kreuzkirche Chemnitz unter der Leitung von Steffen Walther sein über die Jahrzehnte anhaltendes Engagement für geistlichen A-cappella-Chorgesang. Dabei liegt der Focus gleichermaßen auf neu entdeckten Werken bis hin zur Gegenwart wie auch auf klassischem Repertoire.
Der Kammerchor integriert dabei seine künstlerischen Gestaltungselemente in Konzerte, Vespern und Gottesdienste der neu fusionierten Gemeinde St. Jakobi-Kreuz Chemnitz und strahlt darüber weit hinaus in die gesamte Region.
Das Programm dieser Einspielung verbindet spätromantische Chormusik mit Werken der Klassischen Moderne zu einer spannenden Synthese, in der sich die einzelnen Werke gleichsam gegenseitig kommentieren und in Beziehung zueinander setzen.

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Bach im Schloss Waldenburg

Erfreulich reich sind die Zeugnisse kulturellen Anspruchs und kulturellen Lebens in Sachsen. Weltbekannt ist die Musik Johann Sebastian Bachs, hier vorliegend eingespielt durch die Cembalistin Cornelia Osterwald. Weniger bekannt, doch von den Kennenden hochgeschätzt wie von den erstmals Besuchenden außerordentlich erstaunt wahrgenommen, ist das Schloss Waldenburg mit seiner gegenwärtigen Substanz und Aura bis weit in die Stadt und den Park, bis weit in das Gedächtnis und die heutigen Ausstellungen und Konzerte.

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Bach in Jakobi

Zum Jahresende 2007 realisiert der Konzertmeister der Robert-Schumann-Philharmonie Hartmut Schill ein außergewöhnliches Musikprojekt. Verbunden mit drei Konzerten spielte der Geiger die „Sei Solo a Violino senza Basso accompagnato“ BWV 1001-1006 von Johann Sebastian Bach in der Jakobikirche Chemnitz für eine Benefiz-CD zu Gunsten des Wiederaufbaus der Kirche ein.

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Beethoven Debussy Chopin Sonaten für Violoncello und Klavier

Es galt die Gelegenheit beim Schopfe zu packen: der große Konzertflügel im Irmler Musiksaal der Otto-Friedrich-Universität Bamberg war frei, es gab keine Tournee- und Konzertverpflichtungen, an der Freiburger Musikhochschule herrschten noch Weihnachtsferien und Tonmeister Markus Gottschall hatte über Neujahr Zeit, unser Musizieren mit seiner mobilen Technik aufzunehmen. Rasch waren wir uns einig, Stufen unserer gemeinsamen musikalischen Entdeckungen festzuhalten.

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Begegnung mit Spanien

Von Begegnungen mit Spanien und seiner Liebe zu diesem Land ist die vorliegende Edition inspiriert. Es sind musikalische Begegnungen und Berührungen, die den Pianisten Andreas Weimer getrieben haben, sich den Kompositionen von Franz Liszt, Claude Debussy, Domenico Scarlatti, Frédéric Chopin, Domenico Scarlatti, Xaver Scharvenka, Maurice Ravel, Isaac Albéniz und Joaquin Turina  zu widmen und auf dieser CD einzuspielen. Damit fängt er liebevoll einen Teil der reichen Facetten zu diesem wunderbaren Land ein, welche sich in seinem Text zu den Werken und den Fotos von Thomas Peter Widmann im ausführlichen Booklet der CD finden. Besonderes Augenmerk wird die Ersteinspielung von Ravels Fantasie „Die Spanischen Stunde“ finden, für Klavier arrangiert von Léon Roques. Die CD erscheint in Zusammenarbeit mit dem 25 jährigen Jubiläum der Einrichtung für Menschen mit Sehbehinderung, Blindheit und weiterem Förderbedarf Regenburg, mit dem Andreas Weimer durch seine Arbeit und Projekten mit sehbehinderten Kindern eng verbunden ist.

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chi il bel sogno

Mit Arien aus bekannten Werken von Ciacomo Puccini, Giuseppe Verdi, Alfredo Catalani und Antonin Dvorák, aber auch aus unbekannteren Kompositionen von Arrigo Boito, Erich Wolfgang Korngold und Franz Schreker stellt die Sopranistin Barbara Krieger ihre Portrait-CD vor. Begleitet von den Dresdner Sinfonikern unter der Leitung von Manfred Lehner entstand die CD als Konzertmitschnitt vom 18. Juni 2006 und von Aufnahmen im Juli 2006 in der Lukaskirche Dresden.

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Clara und Robert Schumann – Ihr Leben und ihre Musik

Gudrun Franke und Gerhard Erber erzählen das Leben von Clara und Robert Schumann,
zusammengestellt aus Briefen und Tagebuchaufzeichnungen, und spielen deren Klaviermusik.

Ist das alles? – nein, diese CD ist das Ergebnis einer Leipziger Kulturgeschichte: Bachfest, Gewandhaus, Thomaskirche, Oper, Hochschule und Mendelssohnhaus …. ja, auch Schumann …. in der Schumannrezeption ist Leipzig natürlich ganz wichtig. Lebendig wir der Bezug aber immer wieder nur durch die angeschlagenen Tasten und das in Beziehung bringen der festgehaltenen Worte und Bilder.

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Der Traum von Paris

Durch die freundschaftliche Beziehung zwischen der Sächsischen Mozart-Gesellschaft e.V. und der Mozart-Gesellschaft Kurpfalz e.V. wurde als ein besonderer Beitrag zur Mozartrezeption die vorliegende Edition Der Traum von Paris mit Klaviersonaten von Mozart und Texten aus „Mein Brief an Mozart“ von Philippe Huguet herausgegeben.

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Französische Bläsermusik im Barockgarten Lichtenwalde

Mit französischer Kammermusik von Charles François Gounod (1818–1893) und Louis Théodore Gouvy (1819–1898) stellt die Sächsische Bläserakademie in ihrer neuen CD nicht nur äußerst reizvolle Kompositionen der Romantik vor, sondern auch ein eher unbekanntes, aber keineswegs weniger glanzvolles Juwel aus Sachsen: den unmittelbar vor den Toren der Stadt Chemnitz liegenden Barockgarten Lichtenwalde.

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Goldberg-Variationen im Museum Gunzenhauser

Die Konzertmeister der Robert-Schumann-Philharmonie und Mitglieder des Robert-Schumann-Quartetts haben im Sommer 2016 die Goldberg-Variationen BWV 988 von Johann Sebastian Bach in einer Fassung für Streichtrio eingespielt. Diese Edition erscheint in einem aufwändig gefertigten Digi-File mit Künstler und das Museum Gunzenhauser abbildenden Fotos und deutsch/englisch begleitenden Texten zur Komposition, zum Ensemble und dem Museum Gunzenhauser in Chemnitz.

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Hubertusmesse auf Schloss Augustusburg

Alljährlich folgen im Herbst Hornisten in Sachsen einem Jahrhunderte alten Brauch, um in der Schlosskirche auf Augustusburg die Hubertusmesse zu blasen. Sie stimmen sich und ihre Gäste damit auf die sich zurückziehende Natur und den nahenden Winter im Wandel der Jahreszeiten ein und gedenken des Heiligen Hubertus, der einst gleichsam einen inneren wie seelischen Wandel vollzogen hat.

Den Hornstudenten der Klasse Prof. Thomas Hauschild der Hochschule für Musik „Felix Mendelssohn-Bartholdy“ in Leipzig durch die vorliegende Tonaufnahme verbunden mit der Präsentation des Schlosses Augustusburg als Jagdschloss eine dokumentierende „Visitenkarte“ zu verschaffen, ist als Dankeschön und Ermunterung zu verstehen. 

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Hubertusmesse auf Schloss Hubertusburg

Bereits zum zweiten Mal trägt in vorstellender Weise eine Portait-CD der Hornklasse Prof. Thomas Hausschild aus Leipzig den Namen „Hubertusmesse“, hier nun die behutsame Imposanz des Schlosses Hubertusburg aufgreifend. Seinen Namen trägt das repräsentativ konzipierte Jagdschloß dem Schutzheiligen der Jagd Sankt Hubertus verpflichtet und imposant deshalb, weil sowohl Geschichte, Größe und Art des Schlosses ausdrucksstark als auch eindrücklich in seinem Wandel sind.

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Jana Büchner – Gedanken der Liebe

Die vorliegend im September/Oktober 2011 eingespielte CD ist ein Kleinod als Liedportrait für die Mozartpreisträgerin Jana Büchner, bei dem Wert auf die Verwendung adäquater Fortepianos aus der Werkstatt für historische Tasteninstrumente Martin Schwabe in Leipzig passend zur Gestaltung der Lieder in ihrem historischen Kontext gelegt wurde. Verwendet wurde ein Fortepiano nach Anton Walter (Wien 1795) und ein Fortepiano von Ignaz Pleyel(Paris 1846).

Die Aufnahme des vom Horn und Fortepiano begleiteten Liedes Freundschaft oder Liebe von Joseph Rudolph Lewy dürfte eine sehr seltene oder gar Ersteinspielung sein.

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Modersohn Sax Quartett – a tribute to bach

Das Saxophonquartett des Chemnitzer Komponisten,  Arrangeur und Saxophonisten Christoph Modersohn verneigt sich vor der Größe des Leipziger Thomaskantors, in dem es mit Schlichtheit versucht, die strukturelle Klarheit und die unversiegbare Fülle melodischer Motive hervortreten zu lassen.

Christoph Modersohn ist freischaffender Saxophonist, Komponist und Arrangeur in Chemnitz und Dresden – er wirkt zwischen den Welten des Jazz und der sogenannten „klassischen“ Musik für Saxophon, denn für dieses Instrument sind eine Vielzahl von Kompositionen entstanden, ehe es seinen dominierenden Einzug in den Jazz hielt.

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Mozart auf Schloss Albrechtsberg

Die im live recording publizierte CD Mozart dokumentiert die Sonderkonzertreihe der Dresdner Philharmonie anläßlich des des Mozartjahres 2006 ebenso wie das in den Dresdner Weinbergen liegende Schloß Albrechtsberg, dessen Kronensaal mit seinen Meisterkonzerten als eine der ausgewiesenen Konzertstätten Deutschlands gilt.
Im aufwändig gefertigten Booklet der CD (20 Seiten) finden sich umfangreiche Texte und Fotos zu den Kompositionen, den Interpreten, dem Schloß und seiner Geschichte – eine ideale Verbindung von auserlesener Musik und Informationen zu einem opulenten Kleinod sächsischer Geschichte.

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Paganini – Cantabile

Niccoló Paganini – „…man muss ihn gehört haben, wenn er auf allen vier Saiten gleichzeitig spielt.“

Gleiches gilt für den Solisten Wolfgang Hentrich der neuen CD „Cantabile“ von auris subtilis, faszinierende Kantabilität im Cantabile D-Dur bis hin zu extremer Virtuosität in den Sonaten und Capricen für Violine und Gitarre.

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Romantischer Streicherklang aus Dresden

So hat sich bis zum heutigen Tag ein romantisch-warm empfundener Streicherklang als Markenzeichen der Dresdner Philharmonie erhalten, der klangliche Wohllaut des Orchesters, ein Blühen und Glänzen, das seinesgleichen sucht.

Die im Booklet abgebildete und im Besitz des Fördervereins der Dresdner Philharmonie e.V. befindliche Violine mit dem Zettel „Sanctus Serafin“ ist eine echte und originale Arbeit dieses Meisters aus Venedig von ca. 1725-1730. Seit über 12 Jahren wird dieses kostbare Instrument von Wolfgang Hentrich gespielt, der es wie seinen Augapfel hütet und ihren weichen warmen Klang besonders schätzt. “Sie ist zu allem fähig, auch zu ganz süßen Tönen“ schwelgt er.

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Tiramisú für die Seele

Leicht verführbar ließ sich Hartmut Schill als Konzertmeister der Robert-Schumann-Philharmonie im Mai 2007 innerhalb des Sächsischen Mozartfestes nicht lang überreden, seine „Card blanche“ zu nutzen, um mit seinem Vater in Chemnitz endlich wieder einmal das aufzuführen, was er von Jugend an in Berliner Caféhäusern an Notenbergen hinauf- und wieder heruntergespielt hat.

Von einem verschlissenen Klavier sehr einfühlsam begleitet, erzählt selbstversunken eine Geige – inmitten störend gestörter Stimmen – aus ihrer eigenen Welt. Das sind die zufälligen Streicheleinheiten für Genießer, das ist Tiramisu für die Seele!

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Villa Esche – Das Klavierwerk Arnold Schönbergs

Signiertes nummeriertes Hardcover – Aufwendig gestaltetes bibliophiles Kunstwerk mit Sammlerwert

Vladimir Stoupel – Klavier

Arnold Schönberg

Sechs Stücke für Klavier op. 11 Nr. 1-3
Stücke für Klavier op. 19 Nr. 1-6 (6 kleine Klavierstücke)
Stücke für Klavier op. 23 Nr. 1-5 Suite für Klavier op 25
Stück für Klavier op. 33a Stück für Klavier op. 33b

Das Klavierwerk Arnold Schönbergs in der Villa Esche Chemnitz als Live-Aufnahme von DeutschlandRadio Kultur ist die erste Edition des Labels.

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Villa Esche – Ein musikalischer Salon in der Villa Esche

Signiertes nummeriertes Hardcover – Aufwendig gestaltetes bibliophiles Kunstwerk mit Sammlerwert

Ein musikalischer Salon in der Villa Esche mit Sonaten für Violine und Klavier von Schumann, Brahms und Dietrich ist die zweite Edition des Klassiklabels auris subtilis.
Anna Rabinova, Violine und Vladimir Stoupel, Klavier
ALBERT DIETRICH, ROBERT SCHUMANN, JOHANNES BRAHMS
Sonate „F-A-E“ für Violine und Klavier
ROBERT SCHUMANN
Sonate Nr. 2 d-moll op. 121 für Violine und Klavier.

Wohltuend sinnlich verbinden sich die Klang- und Gestaltungswelten miteinander. Besonders zu begrüßen ist auch, daß die Herausgabe dieses Konzertes mit einer Dokumentation verbunden ist, einer kleinen bibliophilen Kostbarkeit, ganz im Sinne van de Veldes.

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Villa Koerner – Kammermusik von Theodor F. Kirchner

Mit Kammermusik von Theodor F. Kirchner aus der Villa Koerner wird der Zyklus der CD zu dem Schaffen des belgischen Architekten Henry van de Veldes in Chemnitz fortgesetzt. Gleichermaßen umfangreich und auskunftsreich wird über die Architektur, den Bau, die spätere Nutzung und in den letzten Jahren realisierte Sanierung sowie die Familie des Bauherren berichtet.

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Wie lieblich schallt – Sächsisches Hornquartett

Alte und romantische Volkslieder werden vom Sächsischen Hornquartett auf innige und auch auf schmetternde Weise geblasen. Frank Höhnerbach liest die meisten der Liedtexte vorab und bringt den Wert der Worte mit besonderer Eindringlichkeit nahe. Zu hören sind „Innsbruck, ich muß dich lassen“, „Ännchen von Tharau“, „An der Saale hellem Strande“, „Der Mond ist aufgegangen“, „Kein Feuer, keine Kohle“, „Heidenröslein“, „Wer hat dich, du schöner Wald“, „Wie lieblich schallt“ und weitere. Die Musiker erzählen mit ihren Hörnern eine ganz persönliche Geschichte sächsischer Kammermusik- und Freundschaftstradition.

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Wolfgang Amadé Mozart Serenade B-Dur KV 361 Gran Partita

Mozarts in jeder Hinsicht größte Bläserserenade – hier live eingespielt von der Sächsischen Bläserakademie unter Leitung von Niksa Bareza – ist die in B-Dur KV 361, wohl von 1781, für dreizehn Instrumente – je zwei Oboen, Klarinetten, Bassetthörner und Fagotte, vier Hörner und „Contra Basso“, wie Mozart selber notierte. Die eigentliche kompositorische Leistung dieser vorbild- und nachfolgerlosen „Nachtmusik“ – „Gran Partita“ steht von fremder Hand auf dem Autograph – ist die restlose Bewältigung der klanglichen Herausforderung durch ein so massives Bläserensemble. Das Ergebnis ist eine meisterhafte Instrumentationsstudie von bezaubernder Klangpoesie und gleichzeitiger Klangpracht und -gewalt.

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„Meine Liebe hat er mit sich genommen“

Ein bewegendes Bild des Lebens Clara und Robert Schumanns zeichnet diese CD der Preisträgerin der Deutschen Schallplattenkritik von 2002, Mechthild Bach. Nach dem Konzept ihres Liedbegleiters Lucius Rühl, das auf der ersten Clara-Schumann-Biographie aus dem Jahre 1903 von Berthold Litzmann basiert, entstand diese außergewöhnliche Erzählung aus Liedern und Rezitationen, vereinnahmend und berückend gelesen von dem Schauspieler Michael Schütz.

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