Auris Subtilis | Das CD-Label aus Sachsen für Klassik und mehr

Label

AETHER – Kompositionen von Konstantinos D. Kakavelakis

Die vorliegende Edition gründet auf Freundschaft, Liebe und Ethos. Tief verwurzelt ist in Deutschland die Liebe und die Faszination, die einer Vorstellung von der griechischen Kultur, sei es durch den Besuch des Landes in den letzten Jahrzehenten oder durch die Deutschen Klassiker und Romantiker als Hellas entspringt. Umgekehrt sind Griechen durch unsere Kultur, die Begegnung bei unseren Besuchen, ihrem Tätigsein in Deutschland und letztlich auch durch familiäre Bindungen den Deutschen nahe und verbunden. Das schlägt sich nicht jeden Tag an die Oberfläche, aber es schwingt mit in der Luft.

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Bach im Schloss Waldenburg

Erfreulich reich sind die Zeugnisse kulturellen Anspruchs und kulturellen Lebens in Sachsen. Weltbekannt ist die Musik Johann Sebastian Bachs, hier vorliegend eingespielt durch die Cembalistin Cornelia Osterwald. Weniger bekannt, doch von den Kennenden hochgeschätzt wie von den erstmals Besuchenden außerordentlich erstaunt wahrgenommen, ist das Schloss Waldenburg mit seiner gegenwärtigen Substanz und Aura bis weit in die Stadt und den Park, bis weit in das Gedächtnis und die heutigen Ausstellungen und Konzerte.

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Bach in Jakobi

Zum Jahresende 2007 realisiert der Konzertmeister der Robert-Schumann-Philharmonie Hartmut Schill ein außergewöhnliches Musikprojekt. Verbunden mit drei Konzerten spielte der Geiger die „Sei Solo a Violino senza Basso accompagnato“ BWV 1001-1006 von Johann Sebastian Bach in der Jakobikirche Chemnitz für eine Benefiz-CD zu Gunsten des Wiederaufbaus der Kirche ein.

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Beethoven Debussy Chopin Sonaten für Violoncello und Klavier

Es galt die Gelegenheit beim Schopfe zu packen: der große Konzertflügel im Irmler Musiksaal der Otto-Friedrich-Universität Bamberg war frei, es gab keine Tournee- und Konzertverpflichtungen, an der Freiburger Musikhochschule herrschten noch Weihnachtsferien und Tonmeister Markus Gottschall hatte über Neujahr Zeit, unser Musizieren mit seiner mobilen Technik aufzunehmen. Rasch waren wir uns einig, Stufen unserer gemeinsamen musikalischen Entdeckungen festzuhalten.

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Begegnung mit Spanien

Von Begegnungen mit Spanien und seiner Liebe zu diesem Land ist die vorliegende Edition inspiriert. Es sind musikalische Begegnungen und Berührungen, die den Pianisten Andreas Weimer getrieben haben, sich den Kompositionen von Franz Liszt, Claude Debussy, Domenico Scarlatti, Frédéric Chopin, Domenico Scarlatti, Xaver Scharvenka, Maurice Ravel, Isaac Albéniz und Joaquin Turina  zu widmen und auf dieser CD einzuspielen. Damit fängt er liebevoll einen Teil der reichen Facetten zu diesem wunderbaren Land ein, welche sich in seinem Text zu den Werken und den Fotos von Thomas Peter Widmann im ausführlichen Booklet der CD finden. Besonderes Augenmerk wird die Ersteinspielung von Ravels Fantasie „Die Spanischen Stunde“ finden, für Klavier arrangiert von Léon Roques. Die CD erscheint in Zusammenarbeit mit dem 25 jährigen Jubiläum der Einrichtung für Menschen mit Sehbehinderung, Blindheit und weiterem Förderbedarf Regenburg, mit dem Andreas Weimer durch seine Arbeit und Projekten mit sehbehinderten Kindern eng verbunden ist.

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Clara und Robert Schumann – Ihr Leben und ihre Musik

Gudrun Franke und Gerhard Erber erzählen das Leben von Clara und Robert Schumann,
zusammengestellt aus Briefen und Tagebuchaufzeichnungen, und spielen deren Klaviermusik.

Ist das alles? – nein, diese CD ist das Ergebnis einer Leipziger Kulturgeschichte: Bachfest, Gewandhaus, Thomaskirche, Oper, Hochschule und Mendelssohnhaus …. ja, auch Schumann …. in der Schumannrezeption ist Leipzig natürlich ganz wichtig. Lebendig wir der Bezug aber immer wieder nur durch die angeschlagenen Tasten und das in Beziehung bringen der festgehaltenen Worte und Bilder.

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CORAZÓN AL SUR

Die Hälfte dieser Edition sind konzertante Tangos, so Kompositionen von Astor Piazzolla (Jeanne y Paul und Tanti anni prima), von Eladia Blásquez (El corazón al sur) und von Sergio Gobi (Paternal).
Drei Stücke haben mit der argentinischen Hauptstadt Buenos Aires zu tun und stehen für die immerwährende Sehnsucht nach diesem Ort, der in vielen Tangos besungen wird.
Tangos wie Yuyo verde und Cuando tallan los recuerdos, der Vals Francia oder die Milonga De pura cepa sollen den Tänzern, die Tango Amoratado für ihre rhythmischen und dynamischen Interpretationen schätzen, direkt in die Beine gehen und Freude auf der Tanzfläche bringen.

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Der Traum von Paris

Durch die freundschaftliche Beziehung zwischen der Sächsischen Mozart-Gesellschaft e.V. und der Mozart-Gesellschaft Kurpfalz e.V. wurde als ein besonderer Beitrag zur Mozartrezeption die vorliegende Edition Der Traum von Paris mit Klaviersonaten von Mozart und Texten aus „Mein Brief an Mozart“ von Philippe Huguet herausgegeben.

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Die Donati Orgel – in der Schloßkapelle Lichtenwalde

Im heute restaurierten Zustand ist der Donati-Orgel in der Schlosskapelle Lichtenwalde ihre wahrlich bewegte Geschichte und ihrer engen Verbindung zu Ebersdorf nicht anzusehen. Maßgeschneidert für die Schlosskapelle in Lichtenwalde und entstanden nach einem Vorbild in der Stiftskirche Ebersdorf zog die Orgel im Krieg 1945  zunächst stark beschädigt als Ersatz für das dortige Original in die Stiftskirche nach Ebersdorf um. Dort restauriert und dem Zeitgeschmack entsprechend verändert, leistete sie ihren Dienst bis zum Abschluss der Sanierungsarbeiten im Schloss Lichtenwalde einschließlich der wieder instandgesetzten Schlosskapelle. Das barocke Kleinod nach Lichtenwalde wieder zurückzuführen lag nahe, die weitgehende Wiederherstellung des Originalzustandes war ein großer Wunsch, die Umsetzung ein Wagnis, der hohe handwerklich-künstlerische und finanzielle Aufwand eine immense Herausforderung.

Eine kleine Dokumentation dieser Geschichte ist auf dieser CD festgehalten, da sie Fotos und Tonaufnahmen sowohl im Zustand vor der Umsetzung von der Stiftskirche Ebersdorf und nach der Restaurierung und Fertigstellung in der Schlosskapelle Lichtenwalde enthält und somit zwei unterschiedliche Ansichten und Klangbilder vermittelt. Dafür konnten die Sopranistin Jana Reiner und der Frauenkirchenkantor Matthias Grünert gewonnen werden.

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Die Silbermann-Orgel in der Petrikirche zu Freiberg

Für die vorliegende Einspielung standen nicht nur fünf namhafte Barockviolinen aus der Zeit von 1670-1769 zur Verfügung, sondern mit dem 1735 eingeweihten Instrument Gottfried Silbermanns in der Freiberger St. Petrikirche auch eine außerordentliche Orgel. Zeitgleich entstand in der Werkstatt des sächsischen Orgelbaumeisters das Instrument für die Dresdner Frauenkirche, welches wegen Bauverzögerungen in der Kirche erst später aufgestellt werden  konnte.

Beide Orgeln läuteten die späte Wirkungsphase Silbermanns ein, beide berücksichtigten das Bedürfnis nach besonderer klanglicher Gravität. Glücklicherweise überlebte die Orgel der Freiberger Petrikirche trotz verschiedener, größtenteils dem Zeitgeschmack geschuldeter Eingriffe.

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engelgebunden – Mozart und Piazzolla

Sind es besondere Orte, oder besondere Zufälle? Für das Westphalsche Haus haben Ovidiu und Jeff gemeinsam ein Programm geplant und mit Guibee aus der Idee heraus zusammen improvisiert. Daraus ist eine CD entstanden. Zusammengekommen sind unterschiedliche Herkünfte, Erfahrungen und Lebenswege. Getroffen haben sich gemeinsame Leidenschaften und Ahnungen. Engel spielen dabei eine wichtige Rolle und hörbar sind Gemeinsamkeiten von Mozart und Piazzolla.

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Franns von Promnitz – Die Kunst der Fuge BWV 1080

Wie nähert man sich diesem Werk unerreichbarer Kompliziertheit, dem Unspielbaren, der „Augenmusik“ (A. Schweitzer), in Partitur geschrieben, keinem Instrumente zuzuweisen, eher eine Wissenschaft?

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Goldberg-Variationen im Museum Gunzenhauser

Die Konzertmeister der Robert-Schumann-Philharmonie und Mitglieder des Robert-Schumann-Quartetts haben im Sommer 2016 die Goldberg-Variationen BWV 988 von Johann Sebastian Bach in einer Fassung für Streichtrio eingespielt. Diese Edition erscheint in einem aufwändig gefertigten Digi-File mit Künstler und das Museum Gunzenhauser abbildenden Fotos und deutsch/englisch begleitenden Texten zur Komposition, zum Ensemble und dem Museum Gunzenhauser in Chemnitz.

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HARFHORN

Wie aus der Zeit herausgenommen sind die simultan auf Alphorn und Harfe in seiner neuen CD-Edition HARFHORN eingespielten Interpretationen von Stefan Weyh. Eigene Kompositionen und die von Freunden sind ebenso vertreten wie Bearbeitungen von Klassikern wie Dowland, Händel, Monteverdi, Leopold Mozart aber auch unbekanntere alte Meister, welche der Harfner und Hornist liebt und sich gleichermaßen schätzend widmet wie auch folklorischer Inspiration.
Ganz aus Hingabe am klanglichen Entstehen mit seinen besonderen Instrumenten und deren gleichzeitigem Spiel und einer Vorstellung, die sich nicht atemraubenden Tempi oder heischender Virtuosität unterwirft, fällt Stefan Weyh hörenswert mit seinem Selbstverständnis und dem Zulassen, was ihm Klang und Form entgegenbringt, aus den Mustern konventioneller Einspielungen und Aufführungen heraus – kunstvoll und man könnte meinen naturbelassen. Seiner Auffassung zu musizieren gesellte er sich für die Einspielung einen Freundeskreis hinzu, welche der freien Musikszene und der Aufführung mit alten Instrumenten zuzurechnen sind und denen man vielleicht gern barfüßig begegnen würde.

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Harts un Neschome

Uns überwältigt die Vielfältigkeit jiddischer Musik: Ausgelassene Freilechsn folgen auf schlichte Gebete, ein wilder Bulgar fährt uns in die Beine und gleich darauf rührt uns eine zarte Melodie zu Tränen. Diese faszinierenden Erfahrungen wollten wir gerne mit unseren Freunden und Fans teilen; zuerst eher spontan und als Kostprobe auf den Premierenfeiern des Theaters Freiberg, an dem die meisten Bandmitglieder beschäftigt sind. Darauf folgten ernsthafte Vorbereitungen für das erste große Programm „Von Jiddisch…bis Klezmer“ im Mai 2007.

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Historische Fränkische Orgeln I

Volker Bräutigam spielt auf den Historischen Fränkischen Orgeln in Maria Limbach, Königsberg und Junkersdorf Orgelkompositionen von Johann Sebastian Bach, Dietrich Buxtehude und von alten polnischen Meistern.

Ein ausführlicher Text dokumentiert die Orgeln, ihre Dispositionen und die eingespielten Kompositionen.

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Home – Simone Elliott & Tuya Klangwerk

Home, das sind die Lieder von Simone Elliott. In den Liedern der Tänzerin und Songwriterin Simone Elliott, in ihrer Musik fühlen und erleben die Hörer ihre Erfahrung und Vorstellung von einem Zuhause. Darin eintauchend erfährt der Hörer was dieses Zuhause ist.Simone Elliott ist in Seattle aufgewachsen und arbeitet gegenwärtig als Ballettänzerin am Theater Regensburg. Durch ihren Beruf, der kaum eine tiefe Verwurzelung an Orten und mit Menschen zulässt, weil die wechselnden Engagements nur kurze Möglichkeiten bieten, Bindungen zu entwickeln, ist für Simone Elliott das Zuhause etwas Besonderes. Ihr Zuhause, das sie in ihren Liedern besingt, sind ihre Familie und Freunde, es ist das Gefühl von Vertrautheit und Geborgenheit in Orten und Häusern. Es sind die Regungen zwischen „Hello“ und „Goodbye“, woran sie uns teilhaben lässt, an ihrer Welt, in die wir versinken und vielleicht auch sich selbst wiedererkennen.

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Hubertusmesse auf Schloss Augustusburg

Alljährlich folgen im Herbst Hornisten in Sachsen einem Jahrhunderte alten Brauch, um in der Schlosskirche auf Augustusburg die Hubertusmesse zu blasen. Sie stimmen sich und ihre Gäste damit auf die sich zurückziehende Natur und den nahenden Winter im Wandel der Jahreszeiten ein und gedenken des Heiligen Hubertus, der einst gleichsam einen inneren wie seelischen Wandel vollzogen hat.

Den Hornstudenten der Klasse Prof. Thomas Hauschild der Hochschule für Musik „Felix Mendelssohn-Bartholdy“ in Leipzig durch die vorliegende Tonaufnahme verbunden mit der Präsentation des Schlosses Augustusburg als Jagdschloss eine dokumentierende „Visitenkarte“ zu verschaffen, ist als Dankeschön und Ermunterung zu verstehen. 

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Hubertusmesse auf Schloss Hubertusburg

Bereits zum zweiten Mal trägt in vorstellender Weise eine Portait-CD der Hornklasse Prof. Thomas Hausschild aus Leipzig den Namen „Hubertusmesse“, hier nun die behutsame Imposanz des Schlosses Hubertusburg aufgreifend. Seinen Namen trägt das repräsentativ konzipierte Jagdschloß dem Schutzheiligen der Jagd Sankt Hubertus verpflichtet und imposant deshalb, weil sowohl Geschichte, Größe und Art des Schlosses ausdrucksstark als auch eindrücklich in seinem Wandel sind.

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Jana Büchner – Gedanken der Liebe

Die vorliegend im September/Oktober 2011 eingespielte CD ist ein Kleinod als Liedportrait für die Mozartpreisträgerin Jana Büchner, bei dem Wert auf die Verwendung adäquater Fortepianos aus der Werkstatt für historische Tasteninstrumente Martin Schwabe in Leipzig passend zur Gestaltung der Lieder in ihrem historischen Kontext gelegt wurde. Verwendet wurde ein Fortepiano nach Anton Walter (Wien 1795) und ein Fortepiano von Ignaz Pleyel (Paris 1846).

Die Aufnahme des vom Horn und Fortepiano begleiteten Liedes Freundschaft oder Liebe von Joseph Rudolph Lewy dürfte eine sehr seltene oder gar Ersteinspielung sein.

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Matthias Süß an der Walcker-Orgel der St. Annenkirche Annaberg-Buchholz

Bachpreisträger KMD Matthias Süß spielte im August 2007 an der Walcker-Orgel in der St. Annenkirche – eine der bedeutendsten erzgebirgischen Hallenkirchen – die sechs Sonaten op. 65  von Felix Medelssohn-Bartholdy ein. Diese sind der wichtigste Beitrag zur Orgelliteratur in der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts. Auf beeindruckende Weise demonstriert Mendelssohn hier seine Hochachtung vor Bach.

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Modersohn Sax Quartett – a tribute to bach

Das Saxophonquartett des Chemnitzer Komponisten,  Arrangeur und Saxophonisten Christoph Modersohn verneigt sich vor der Größe des Leipziger Thomaskantors, in dem es mit Schlichtheit versucht, die strukturelle Klarheit und die unversiegbare Fülle melodischer Motive hervortreten zu lassen.

Christoph Modersohn ist freischaffender Saxophonist, Komponist und Arrangeur in Chemnitz und Dresden – er wirkt zwischen den Welten des Jazz und der sogenannten „klassischen“ Musik für Saxophon, denn für dieses Instrument sind eine Vielzahl von Kompositionen entstanden, ehe es seinen dominierenden Einzug in den Jazz hielt.

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Paganini – Cantabile

Niccoló Paganini – „…man muss ihn gehört haben, wenn er auf allen vier Saiten gleichzeitig spielt.“

Gleiches gilt für den Solisten Wolfgang Hentrich der neuen CD „Cantabile“ von auris subtilis, faszinierende Kantabilität im Cantabile D-Dur bis hin zu extremer Virtuosität in den Sonaten und Capricen für Violine und Gitarre.

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Reflexión del Tango

Argentinien, Uruguay und Deutschland haben eine gemeinsame Geschichte. Das siehtman einerseits an der Vielzahl von deutschen Einwanderern in Südamerika vor etwa 150 Jahren und andererseits an dem großen Einfluß einer deutschen Erfindung für die argentinisch / urugayische Musikkultur, dem Instrument des Tangos, dem Bandoneon. Dieses Phänomen der Musikgeschichte ist eine Herausforderung für das deutsche Cuarteto Bando und den argentinischen Sänger Caio Rodriguez. Sie nehmen sich dieses Erbes an und widerspiegeln in 22 Titeln die Welt des Tangos, zeitlos und doch nostalgisch, traditionell und doch neu.

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SlovaCzech – Zur Mitternachtsstunde

„… der Sänger sang noch, während der Instrumentalist schon seine Melodie strich und damit bereits jedes gesungene Lied zierte. Ihre Fähigkeit und dieser bestimmte Stil, ein einfaches Lied oder einen Tanz vorzutragen, war der Grund, warum sich die Musiker aus verschiedenen Orten zusammenfanden. Ihre Seele spiegelte sich in den Liedern des ganzen Landes wider. Daher ist es leicht zu erklären, warum die Musiker sich ihre Vereinigung so gründlich wählten. Sie harmonieren im Zusammenspiel zur Melodie, die ihnen gerade in den Sinn kommt, mit einem Wohlklang und einer Reife wie aus einem Geiste …“

So dunkel – wie zur Mitternacht – ist das Cover der CD und so hell – wie die Hoffnung auf die Neugeburt des Lichts in der Weihnacht – ist das Innere, die Musik. Lieder aus Tschechien, Mähren, der Slovakai, Ungarn, Deutschland und Irland sind von klassisch ausgebildeten Musikern leidenschaftlich und hingabevoll interpretiert. Die Arrangements verbinden frohe Freimütigkeit und tiefe Kenntnis und Respekt vor dem Wesen der Lieder. Mitreißende Folklore sind ebenso hörbar wie tiefe und innige Empfindungen.

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Tango a Tango

Vier charismatische Tango-Musiker mit musikalischen Wurzeln in Dresden, Weimar und Seoul haben den Tango Argentino für sich verinnerlicht und stellt sich nach nur einem Jahr intensiver Zusammenarbeit dem Publikum im Konzert und zum Tanz.

Die CD-Premiere „Tango a Tango“ist eine Huldigung an so herausragende Tango-Musiker und Komponisten wie: Anibal Troilo, Armando Pontier, Astor Piazzola oder Horacio Salgan. Dazu sind die Musiker zwischen ihren Konzerten in’s Tonstudio gegangen, um eine Atmosphäre einzufangen, die lebendig ist, der man sich als Zuhörer kaum entziehen kann.

Die im September 2007 vorgelegte CD, reichlich bebildert und mit einem Video-Track als Bonusmaterial, lässt aufhorchen und zahlreiche Einladungen in Deutschland, Spanien, Frankreich und in der Schweiz belegen, dass sich das neue Ensemble einer hohen Aufmerksamkeit erfreuen kann. Unlängst übertrug u.a. „Radio Casablanca“ im Weltonline-Internet das komplette Konzert in der Schweizer Hauptstadt Bern.

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Tango Amoratado

Der Bandoneonist Jürgen Karthe und der Pianist Fabian Klentzke spielen Tango aus Leidenschaft. Aufgenommen wurden die CD im September 2005 im Wasserschloß Klaffenbach mit Tangos von Sebastian Piana, Eduardo Arolas, Enrique Caviglia, Astor Piazzolla u.a.

Eine umfangreiche Text- und Fotodokumentation erzählt aus der Geschichte des Tangos, seiner Wiederentdeckung in Europa, der Tangoszene im Chemnitzer VOXXX und vom Mythos Bandoneon, dem Instrument, das im sächsischen Carlsfeld hergestellt und von da aus in die Welt ging.

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Touchdown

Live-Konzert der Big Band der Robert Schumann-Philharmonie vom 3.9.2009 in der Chemnitzer Oper

Nach zweijährigem Bestehen und Schliff durch ihren Band-Leader Rolf von Nordenskjöld setzen die klassischen Philharmoniker im Big Band-Sound zur Landung auf ihre erste CD an.

Um sich nicht glatt und gecleant in dem Tonstudio herauszustylen, sondern greifbar, ehrlich und vor allem mit Verve und Publikumsresonanz hörbar zu werden, entschieden sich die Musiker für eine Live-Aufzeichnung ohne Netz und doppelten Boden. Tiina Penttinen als gestandene Solistin bewegt sich ebenso zwischen Arie und Song gekonnt, wie die inzwischen souverän gespielten Tops der Big Band schon längst auf die im Oktober 2009 erscheinende CD gebrannt gehören.

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TUYA Klangwerk Improvisationen zu Anthony Cragg

Im August 2001 nahmen die beiden Musiker Mathis Stendike und Petr Krupa einen öffentliches Improvisationskonzert inmitten der Skulpturen der Chemnitzer Cragg-Ausstellung auf. Die reich bebilderte  CD hat lange auf sich warten lassen. Deshalb spielten die Musiker im Sommer 2007 nochmals zwei Reminiszenzen live in denselben Räumen ein.

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TUYA Klangwerk ZVUKOMALBA – Klangbild

Tuya Klangwerk benutzt überwiegend Instrumente, die schon zu Mozarts Zeiten fester Bestandteil damaliger Musik waren: Viola, Violine, Flöte, Horn. Dennoch scheint die Musik des Duos meilenweit von der Mozarts entfernt zu sein. Was einzig und allein an der Verwendung diverser Electronics liegt, die dem Sound einen Aspekt jenseits klassischer, von Mozart beeinflusster Musikvorstellungen verleihen. Wo Petr Krupa mit den Fingern die Saiten zupft, anstatt sie zu streichen, erhebt sich neben und hinter dem Klang das fein ziselierte, in kleinen Häppchen dargebotene elektronisch erzeugte Material. Pfeifen, Säuseln, Rauschen, Summen, Flüstern, Knistern – das elektronische Klangmaterial weist mit kleinem Finger zur Geräuschfamilie hin, die Luigi Russolo 1916 definierte.

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Villa Esche – Das Klavierwerk Arnold Schönbergs

Signiertes nummeriertes Hardcover – Aufwendig gestaltetes bibliophiles Kunstwerk mit Sammlerwert

Vladimir Stoupel – Klavier

Arnold Schönberg

Drei Klavierstücke op. 11
Stücke für Klavier op. 19 Nr. 1-6 (6 kleine Klavierstücke)
Stücke für Klavier op. 23 Nr. 1-5
Suite für Klavier op 25
Stück für Klavier op. 33a
Stück für Klavier op. 33b

Das Klavierwerk Arnold Schönbergs in der Villa Esche Chemnitz als Live-Aufnahme von DeutschlandRadio Kultur ist die erste Edition des Labels.

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Villa Koerner – Kammermusik von Theodor F. Kirchner

Mit Kammermusik von Theodor F. Kirchner aus der Villa Koerner wird der Zyklus der CD zu dem Schaffen des belgischen Architekten Henry van de Veldes in Chemnitz fortgesetzt. Gleichermaßen umfangreich und auskunftsreich wird über die Architektur, den Bau, die spätere Nutzung und in den letzten Jahren realisierte Sanierung sowie die Familie des Bauherren berichtet.

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Weihnachtsreise – DAS KONZERT

DIE TANZAGENTEN

Sylvia Weisheit-Heinze, Organisatorin und Sängerin dieser Reise, sorgt mit einer warmen und mitreißenden Stimme, viel Gefühl, ihrer großen Liebe zur Musik und der Begeisterung für die Weihnachtszeit dafür, dass jedes dieser Konzerte einmalig und neu ist. Berührend wie amüsant, zum Nachdenken und auch zum 
Lachen anregend führt sie von Beginn an durch das Programm und überrascht im passenden Moment mit einem Gedicht oder einer heiteren Geschichte.

Es erklingen beliebte und weniger bekannte Weihnachtslieder aus aller Welt, klassische Alte ebenso wie beschwingte Neue – modern arrangiert und mit Hingabe vorgetragen.

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Wie lieblich schallt – Sächsisches Hornquartett

Alte und romantische Volkslieder werden vom Sächsischen Hornquartett auf innige und auch auf schmetternde Weise geblasen. Frank Höhnerbach liest die meisten der Liedtexte vorab und bringt den Wert der Worte mit besonderer Eindringlichkeit nahe. Zu hören sind „Innsbruck, ich muß dich lassen“, „Ännchen von Tharau“, „An der Saale hellem Strande“, „Der Mond ist aufgegangen“, „Kein Feuer, keine Kohle“, „Heidenröslein“, „Wer hat dich, du schöner Wald“, „Wie lieblich schallt“ und weitere. Die Musiker erzählen mit ihren Hörnern eine ganz persönliche Geschichte sächsischer Kammermusik- und Freundschaftstradition.

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Wolfgang Amadé Mozart Serenade B-Dur KV 361 Gran Partita

Mozarts in jeder Hinsicht größte Bläserserenade – hier live eingespielt von der Sächsischen Bläserakademie unter Leitung von Niksa Bareza – ist die in B-Dur KV 361, wohl von 1781, für dreizehn Instrumente – je zwei Oboen, Klarinetten, Bassetthörner und Fagotte, vier Hörner und „Contra Basso“, wie Mozart selber notierte. Die eigentliche kompositorische Leistung dieser vorbild- und nachfolgerlosen „Nachtmusik“ – „Gran Partita“ steht von fremder Hand auf dem Autograph – ist die restlose Bewältigung der klanglichen Herausforderung durch ein so massives Bläserensemble. Das Ergebnis ist eine meisterhafte Instrumentationsstudie von bezaubernder Klangpoesie und gleichzeitiger Klangpracht und -gewalt.

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„Meine Liebe hat er mit sich genommen“

Ein bewegendes Bild des Lebens Clara und Robert Schumanns zeichnet diese CD der Preisträgerin der Deutschen Schallplattenkritik von 2002, Mechthild Bach. Nach dem Konzept ihres Liedbegleiters Lucius Rühl, das auf der ersten Clara-Schumann-Biographie aus dem Jahre 1903 von Berthold Litzmann basiert, entstand diese außergewöhnliche Erzählung aus Liedern und Rezitationen, vereinnahmend und berückend gelesen von dem Schauspieler Michael Schütz.

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